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Gutachten mit KI geschrieben: Das Gericht setzt die Vergütung auf null
Ein Medizinprofessor sollte für das Landgericht Darmstadt die Folgen einer Gesichtsverletzung begutachten. Er lieferte nach wenigen Wochen ein „Sachverständigengutachten“ und stellte dafür 2.374,50 Euro in Rechnung. Gezahlt wird nichts. Die Kammer ist überzeugt, dass der Text in wesentlichen Teilen von einer Künstlichen Intelligenz stammt, und der Sachverständige konnte nicht einmal auf Nachfrage erklären, wer das Gutachten eigentlich geschrieben hat. Für jeden, der in einem
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vor 5 Tagen8 Min. Lesezeit


Haus an die Kinder überschrieben, und dann kommt der Pflegefall?
Haus an die Kinder überschrieben und dann ins Pflegeheim? Zehnjahresfrist, Rückforderung durch das Sozialamt, 100.000-Euro-Grenze und wie Sie mit dem Übergabevertrag vorbeugen, mit Rechenbeispiel.
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vor 6 Tagen3 Min. Lesezeit
KI-Übersicht mit erfundenen Betrugsvorwürfen: Google haftet für die Aussagen seiner KI
Wer bei Google den Namen eines Münchner Verlags eingab, bekam vom Suchvorschlag das Wort „Betrugsmasche“ angeboten – und darunter eine „Übersicht mit KI“, die die Frage bejahte, dem Verlag Abo-Fallen, Scheintelefonate und Namenswechsel zuschrieb und ihn mit fremden Firmen in Verbindung brachte. Nichts davon stand in den verlinkten Quellen. Das Landgericht München I hat Google die Aussagen untersagt: Die KI-Übersicht ist eine eigene Äußerung des Konzerns, kein Suchergebnis. Fü
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10. Okt.9 Min. Lesezeit
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